Olympische und Paralympische Winterspiele 2018

München

Wettbewerbsverfahren

2010

3. Preis
in Zusammenarbeit mit
bogevischs buero und
Burger Landschaftsarchitekten

Die Gestaltung einer weiteren Olympiade in München ist eine besondere Herausforderung, denn es gilt an die bestehende herausragende Architektur von 1972 anzuknüpfen ohne diese zu zitieren. Zusätzlich muss aktuellen und prognostizierten Anforderungen entsprochen werden, die sich aus dem olympischen und dem postolympischen Funktionsprogramm ergeben.
Dem Olympischen Dorf kommt eine ganz besondere Bedeutung zu, denn es wird auch nach der Olympischen Nutzung als Siedlung mit Beispielcharakter eine repräsentative Funktion übernehmen. Der Nachhaltigkeitsanspruch bestimmt den Entwurf der weiter nutzbaren Wohngebäude ebenso wie den Umgang mit den temporären Bauten an der „Village Plaza“.

 
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