Mantelbebauung Oper

Hamburg

Stadt Hamburg


2-stufiger Wettbewerb

engere Wahl

2001

Mantelbebauung mit Büro- und Gewerbenutzung zur Einbindung des Betriebsgebäudes der Hamburgischen Oper in die umgebende Struktur.

Auszug aus dem Preisgerichtprotokoll:
Städtebaulich nimmt die Arbeit erst auf den zweiten Blick für sich ein, weil der Verfasser trotz einer im Grunde nüchternen und einheitlichen Glasfassade mit einem gleichsam
" diskreten Charme" auf die städtebauliche Umbebung reagieren: Dies gelingt ihnen durch die leichte Krümmung der Fassadenführung in den verschiedenen Ebenen und den Vorschlag unterschiedlich getönter Glasscheiben, die zu einer feinen Differenzierung des Fassadenbildes führen.

 
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