Gerichtsgebäude St. Pölten
EU-weiter, offener Wettbewerb
2007
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Das Entwurfskonzept stellt das neue Haus bewusst in den Hintergrund des Bestandsgebäudes, das als repräsentativer Gerichtsbau auch weiterhin die städtebauliche Situation bestimmen soll. Die Konfiguration des Baukörpers nimmt bestehende Baufluchten auf und nutzt die gegebenen Möglichkeiten zu baulichen Anschlüssen..
Die Fassadengestaltung ist bewusst sehr zurückhaltend. Lediglich einzelne ausgeprägte architektonische Elemente des Bestandes, wie etwa der bossierte Sockelbereich, werden im Erweiterungsbau zitiert und passend zum Gesamteindruck fortgesetzt.
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