Für den geplanten Neubau des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes Dresden wurde ein Grundstück gewählt, das mit einer Bebauung in den 1960er Jahren als zentrale Kleintierklinik genutzt wurde.
Der geplante Neubau tritt an die Stelle zweier Bestandsgebäude und ergänzt so eine Hausgruppe,
die sich an klassischen sächsischen Drei- und Vierseithöfen orientiert.
Spätere Ergänzungen und eine heterogene bauliche Umgebung lassen den Bebauungstyp undeutlich werden, der Neubau schließt die verbleibende Gebäudegruppe erneut eindeutig gegenüber dem nordwestlich anschließenden Außenbereich ab.