Pausentresen Semperoper, Dresden

Pausentresen Semperoper, Dresden © Petra Steiner
Pausentresen Semperoper, Dresden © Petra Steiner
Pausentresen Semperoper, Dresden © Petra Steiner
Pausentresen Semperoper, Dresden © Petra Steiner
Als provisorischer Ersatz des Restaurants wurden zwei mobile Sektbars entwickelt, die mit Kühltechnik und einer kleinen Vitrine ausgestattet ein kleines Angebot an Sekt und Speisen ermöglichen. Die Bar ist eine moderne Interpretation der Architektur der Semperoper und zitiert wichtige Elemente des Innenraumes. Unser Ansatz sah die Herstellung von zwei mobilen Sektbars vor, die aufgrund ihrer kompakten Form auch nach der Einsatzzeit als Provisorium an anderen Orten verwendet werden könnten. Sehr strenge Auflagen, die seitens der Behörden auch für diese temporäre Ausgabetheke erhoben wurden, mussten in Form von aufwendiger Technik in den Korpus integriert werden, der – zumindest vorübergehend – auch ohne Wasser- und Stromanschluss funktioniert und trotzdem fließend Warm- und Kaltwasser sowie gekühlten Sekt bereithält. Der Entwurf für die Bars sollte die besonderen Qualitäten der Oper respektieren, ohne sich in der Formensprache zu sehr dem Umfeld anzubiedern. Aus diesem Grund beschränkt sich die Bar auf zwei wesentliche Elemente: den goldfarbenen, glatten Korpus und das Vitrinenelement aus 8 mm starkem, gebogenem Edelstahl.
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Bauherr:
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement Niederlassung Dresden I

Daten:
Gesamtbaukosten 47.000 Euro